As part of the OECD Programme on A Territorial Approach to the SDGs, the event will discuss the role of metropolitan governance for achieving the SDGs and the relevance of evidence-based policy and monitoring of the SDGs at that scale. It will showcase multi-stakeholder initiatives in Rhine-Neckar, in particular on the climate agenda.

Metropolitan regions for a sustainable future
A discussion with the Rhine-Neckar Metropolitan Region (Germany)
26 January 2022 I 16:00-17:30 (CET)
On-line event

Registration

Moderator: Kirsten Korte, Managing Director, Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.

Opening & welcoming remarks

  • Stefan Dallinger, Chairman of the Rhine-Neckar Regional Association
  • Peter Kurz, Mayor of the City of Mannheim
  • Aziza Akhmouch, Head of the Cities, Urban Policies and Sustainable Development Division; Centre for Entrepreneurship, SMEs, Regions and Cities; OECD
    Presentation of the OECD programme on A Territorial Approach to the SDGs
  • Lorenz Gross, Junior Economist; Cities, Urban Policies and Sustainable Development Division; Centre for Entrepreneurship, SMEs, Regions and Cities, OECD

Insights from Rhine-Neckar Metropolitan Region stakeholders
Topic 1: The importance of metropolitan and multi-level governance

  • Kristine Clev, European Affairs Manager, Rhine-Neckar Metropolitan Region
    Topic 2: Evidence-based Policy: The importance of monitoring sustainability objectives
  • Sebastian Ohlmeyer, Senior Project Manager, Service Agency Communities in One World (SKEW)
    Topic 3: From experience to co-creation: Rhine-Neckar’s best-practice example “Climate Arena“
  • Bernd Welz, Chairman of the Board, Klimastiftung für Bürger
    Discussion with Rhine-Neckar & OECD representatives

Moderator: Stefano Marta, Coordinator, A Territorial Approach to the SDGs; Cities, Urban Policies and Sustainable Development Division; Centre for Entrepreneurship, SMEs, Regions and Cities, OECD

Q&A with the audience

Closing remarks

Die Konferenz zur Zukunft Europas ist eine Gelegenheit für die europäischen Bürgerinnen und Bürger, um die Herausforderungen und Prioritäten Europas zu erörtern. Das Europäische Parlament, der Rat und die Europäische Kommission haben sich verpflichtet, die Europäerinnen und Europäer anzuhören und im Rahmen ihrer Zuständigkeiten den Empfehlungen zu folgen.

Die Konferenz wird voraussichtlich bis zum Frühjahr 2022 Schlussfolgerungen mit Leitlinien für die Zukunft Europas erarbeiten.

Der IKM hat zu verschiedenen Themenbereichen Beiträge aus Sicht der deutschen Metropolregionen eingebracht:

Wir freuen uns über Unterstützung und Kommentare.

Hier können Sie die gesamte Stellungnahme als PDF lesen.

Die Herbsttagung des IKM fand Ende Oktober in der Metropolregion Rheinland statt.

Im Rahmen der Tagung wurden Projekte zum Thema Energiewende vorgestellt und diskutiert, außerdem ging es um die Themen Regionales Monitoring und Europa.

Am zweiten Tag fand die Wahl zum IKM-Sprecher bzw. Sprecherin und der Vertretungen statt: Zum Sprecher gewählt wurde Jakob Richter (Metropolregion Hamburg), zu seinen Stellvertretungen wurden gewählt: Dr. Christa Standecker (Metropolregion Nürnberg) und Ralph Schlusche (Metropolregion Rhein-Neckar).

Die Metropolregion Rhein-Neckar lädt zum 6. „Energieforum Rhein-Neckar 2021 – der virtuellen Energiewoche“ ein.
Die Anmeldung ist unter Energieforum Rhein-Neckar 2021 kostenfrei möglich.

Es erwarten Sie:
· 5 Vormittage Input mit 3 Live-Vorträgen und Diskussionen
· Weitere Vorträge zu den Schwerpunktthemen auf der Webseite
· Virtueller Marktplatz, welcher Ihnen einen Einblick in das Leistungsportfolio unserer Clustermitglieder bietet

Die Schwerpunktthemen im Überblick:
· 15.11.: Energieeffizienz Wohngebäude WEG
· 16.11.: Energieeffizienz KMU (KEFF)
· 17.11.: Intelligente und klimafreundliche Mobilität
· 18.11.: Innovationsmanagement: Fit für die Zukunft
· 19.11.: Energiewende und was bedeutet das für mich?

Das Programm finden Sie immer aktuell auf der Webseite.

Am 4. und 5. November 2021 veranstaltet die Metropolregion Rhein-Neckar den Bildungsgipfel „educon“ (abgekürzt aus education und convention), www.educon.live.

Der Kongress versteht sich als Begegnungsplattform für Macher:innen und Vordenker:innen aus allen Bereichen der Bildung in Deutschland. Partizipativ und kollaborativ setzt er Impulse für die Zukunft der Bildung und treibt Bildungsinnovationen voran. In Workshops, Keynotes, Paneltalks, einem Hackathon und weiteren kreativen Formaten kommen Akteur:innen aus der gesamten Bildungslandschaft zu Wort. Entscheider:innen und führende Expert:innen auf nationaler und internationaler Ebene diskutieren gemeinsam über Konzepte und gelungene Beispiele aus der Praxis. Themenschwerpunkte des diesjährigen Bildungsgipfels sind Digital Literacy, Bildung für Nachhaltige Entwicklung, New Learning und Demokratiebildung.

Der Kongress findet in hybrider Form statt, das Hauptprogramm ist kostenlos per Livestream zu verfolgen. Workshops sind kostenpflichtig und sowohl in Präsenz als auch virtuell besuchbar.

Als Redner angekündigt sind u.a. Prof. Dr. Andreas Schleicher (Direktor für Bildung und Kompetenzen der OECD), Dr. Helga Breuninger (Breuninger Stiftungsgruppe), Thomas Sattelberger (Mitglied des Bundestags), Charles Hopkins (York University, Toronto) sowie die Vorstandsmitglieder des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar Dr. Melanie Maas-Brunner (BASF) und Luka Mucic (SAP).

„Metropolregionen nach Covid: Chancen gestalten“

Auf einer gemeinsamen Fachkonferenz diskutieren die deutschen Metropolregionen mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), wie Metropolregionen die Transformation durch die Corona-Pandemie erleben, welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen, und welche Lösungsansätze entwickelt werden können.

Die Corona-Pandemie wirkt sich auf alle Bereiche von Gesellschaft und Wirtschaft aus. Noch sind die längerfristigen Veränderungen kaum abzusehen, aber es zeichnen sich Trends ab, die die Pandemie überdauern könnten. Vielfach beschleunigt die Pandemie bereits begonnene Veränderungsprozesse.

Während der digitalen Fachkonferenz steht dabei die Lebenswirklichkeit der Menschen im Vordergrund. Rund 220 Fachleute aus Politik, Planung und Wissenschaft diskutieren gute Lösungen für eine Zusammenarbeit in den Regionen und darüber hinaus.

Folgende Themen stehen im Fokus:

  • Lebens- und Arbeitswelt: Einzelhandel, Innenstädte und Arbeitsplätze im Wandel
  • Innovation: Chance Entwicklung und Herstellung von Medikamenten sowie H2-Innovationscluster
  • Mobilität: Trotz Corona den ÖPNV voran bringen
  • Kongresse: Begegnungen sicherstellen
  • Tourismus und Freizeit: Auswirkungen und Chancen für Freizeitverhalten, Tourismus und Tagungsstandorte

Dr. Markus Eltges, Leiter des BBSR dazu: „Die Pandemie hat gezeigt, dass das Unmögliche doch möglich ist. Daher müssen in Zukunft alle relevanten Akteure auf allen föderalen Ebenen besser auf den unmöglichen Fall vorbereitet sein. Die Starkregenereignisse am 14. Juli 2021 im Rheinland haben dies leider sehr deutlich gemacht. Bezogen auf die Pandemie scheint einiges auf dem Weg zur alten Normalität zu sein. Wir brauchen aber einen gesellschaftlichen Diskurs, welche guten Erfahrungen wir aus der Pandemie in eine neue Normalität überführen wollen. Dazu gehören klare Regelungen zum Homeoffice, aber auch Planungen und Projekte, die den Menschen in den Städten wohnortnahe grüne Erholungsflächen zur Verfügung stellen. Zu diesen Projekten zählen insbesondere auch Maßnahmen, die unsere Innenstädte als lebendige Orte erhalten. Bei allem muss es darum gehen, auch den Beiträgen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung ein großes Gewicht beizumessen.“

Erwin Schwärzer, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung, Wohnen im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: „Der Bund ist den Kommunen ein starker Partner – gerade in Zeiten mit schwierigen Herausforderungen. Das BMI unterstützt die nachhaltige Entwicklung und die Transformation der Städte und Gemeinden mit starken und erfolgreichen Instrumenten. Die Städtebauförderung – ein echtes Zukunftsinvestitionsprogramm – ist hier als erstes zu nennen. Auf die aktuelle Situation angepasste neue Programme kommen hinzu, wie das neue Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, mit dem bundesweit innovative Konzepte zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung in Städten und Gemeinden gefördert werden sollen. Für angemessenen und bezahlbaren Wohnraum engagiert sich der Bund im Rahmen der Wohnraumoffensive. Von allen diesen Maßnahmen profitieren auch die Metropolregionen.“

Jakob Richter, Sprecher des Initiativkreises der Europäischen Metropolregionen in Deutschland: „Wir alle sind noch unsicher, wie sich die Corona-Pandemie auf die zukünftige Entwicklung der Metropolregionen auswirken wird. Die rege Teilnahme zeigt, wie stark das Bedürfnis ist, sich darüber auszutauschen. Mit der heutigen Konferenz haben wir in den zentralen Themen mehr Klarheit bekommen und können uns so vor Ort besser auf die konkreten Probleme einstellen.“

Präsentationen zum Download:

 

Die Faire Metropolregion Nürnberg lädt in Kooperation mit der Fairen Metropole Ruhr und Rhein.Main.Fair herzlich zu einem Vernetzungstreffen der (Fairen) Regionen aus ganz Deutschland ein.

Dieses findet am 24. September 2021 von 09:00 – 13:00 Uhr als digitale Veranstaltung statt.

Im Zentrum des Vernetzungstreffens steht der Austausch über Ansätze, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen eines regionalen Engagements. Das Programm der Veranstaltung gibt es hier digital.
Eine Anmeldung ist bis zum 8. September möglich.

Die Frühjahrstagung des IKM fand in diesem Jahr coronabedingt leider erneut digital statt.

Auf der Tagesordnung standen u.a.:

  • Raumordnungsbericht 2021: räumliche Auswirkungen der Corona-Pandemie (Bericht vom BBSR)
  • Aktivitäten des AK Europa
  • Regionales Monitoring

Die nächste Sitzung findet im Herbst 2021 in der Metropolregion Rheinland statt.

Die Mitglieder des IKM trafen sich am 1. und 2. Oktober 2020 in Essen. Auf der Tagesordnung standen die Themen Innovation und Europa.

Nach einer Begrüßung durch Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und einem Vortrag zum 100-jährigen Jubiläum des Regionalverbands Ruhr wurden folgende Innovationsprojekte aus den Mitgliedsregionen vorgestellt:

Außerdem wurden Aktivitäten im Bereich Europa beschlossen.

Das Rahmenprogramm bildete ein Besuch im Ruhrmuseum auf der Zeche Zollverein in der Sonderausstellung „100 Jahre Ruhrgebiet“.

Deutsche Metropolregionen treffen sich in Einbeck

Die Herbsttagung fand am 24. und 25. Oktober 2019 auf Einladung der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg in Einbeck statt. Schwerpunkt war das Thema „Europa“, hier will der IKM sich aktiv in die anstehenden Fortschreibungen der Leipzig Charta und der Territorialen Agenda einbringen.
Die Metropolregionen wurden empfangen von Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek und Lothar Meyer-Mertel (Geschäftsführer PS.Speicher), die über die besonderen Herausforderungen an die kommunale Politik im ländlichen Raum sowie über Betrieb und Vermarktung touristischer Leuchtturmprojekte wie den PS.Speicher abseits großer Metropolen sprachen.
Zum Rahmenprogramm gehörte eine Testfahrt auf dem elektrischen Lastenfahrrad von Volkswagen Nutzfahrzeuge.